Transparenz im Schweizer Immobilienmarkt.
Immoskop entstand aus einer einfachen Beobachtung: Wer in der Schweiz ein Inserat auf Homegate oder ImmoScout ansieht, hat keine einfache Möglichkeit zu beurteilen, ob der Preis fair ist. Die grossen Plattformen werden von Inserierenden finanziert — sie haben strukturell kein Interesse daran, Preistransparenz zu schaffen.
Zwar existieren verschiedene Immobilienbewertungsplattformen — doch diese sind in der Regel auf Kaufobjekte beschränkt und decken den Mietmarkt kaum ab. Zudem liefern sie meist nur eine grobe Preisspanne ohne Transparenz über die verwendeten Kriterien. Und nicht zuletzt dienen viele dieser Tools primär als Köder: Das eigentliche Ziel ist die Weitervermittlung von Verkäufern an Makler — nicht die unabhängige Beratung von Käufern und Mietenden.
Immoskop ist anders: kein Makler, kein Inserat, kein Interessenkonflikt. Das Tool steht auf der Seite der Mietenden und Kaufenden. Unabhängig, werbefrei und kostenlos.
Was Immoskop macht
Immoskop analysiert Immobilieninserate aus der ganzen Schweiz. Wer eine Adresse eingibt oder einen Inseratstext einfügt, erhält innerhalb von Sekunden einen Vergleich mit dem lokalen Marktpreis — ergänzt durch offizielle Daten zu Lärm (BAFU), Besonnung (swisstopo), ÖV-Anbindung, Kriminalitätsstatistik und Umgebungsinfrastruktur.
Datenquellen
Immoskop verwendet ausschliesslich öffentlich zugängliche oder lizenzierte Daten: Marktpreise aus aggregierten Schweizer Immobilientransaktionen, Lärmdaten des Bundesamts für Umwelt (BAFU/sonBASE), Geodaten von swisstopo, ÖV-Daten via OpenStreetMap sowie Kriminalstatistiken des Bundesamts für Statistik (BFS/PKS).
Kosten
Die Analyse ist vollständig kostenlos. Immoskop finanziert sich nicht durch Werbung und wird von Inserierenden nicht bezahlt.
Kontakt
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